Witness – Interview

Witness werden für die meisten unserer Leser – oder zumindest für alle, die nicht gerade in der lokalen Kölner Szene verwurzelt sind – ein unbeschriebenes Blatt sein. Auch ich bin mehr oder weniger zufällig auf die Truppe gestoßen. Umso mehr hat mich die kürzlich auf Bandcamp platzierte Debüt EP namens „Trials & Tribulations“ mit ihrem sympathisch-frischem PostPunk-Sound überrascht. Ich habe Sänger/Basser Stefan deswegen mal ein bisschen auf den Zahn gefühlt und mit ihm über Punk-Rock, die Szene in Köln und das nicht vorhandene Existenzrecht von sich dem Mainstream anbiedernden Grauzone-Bands gequatscht.

Witnesss

Hey Stefan! So, zu Beginn schon mal ein herzliches „Danke/Gracias/Arigatou!“ dafür, dass du dir die Zeit nimmst uns ein paar Fragen zu beantworten – und natürlich die obligatorische Bitte, kurz mal zu sagen, wer oder was Witness überhaupt ist, und wer da alles mitmischt.

Gerne, vielmehr sind wir dankbar, dass ihr euch mit uns unterhalten wollt. Witness, das sind Lars (Schlagzeug) , Fabian (Gitarre), Jan (Gitarre) und ich (Bass/Vocals). Als Witness machen wir jetzt ein gutes Jahr lang zusammen Musik, wobei Lars am Schlagzeug erst seit einem halben Jahr dabei ist. Der spielt übrigens auch bei Kids, die ich euch wärmstens empfehlen möchte. Zuvor hat noch unser guter Freund Nils, der uns auch im „Raum 7“ Studio in Düsseldorf aufgenommen hat, Schlagzeug gespielt. Das Schöne an Witness ist, dass wir uns schon lange kennen und halt nicht nur Bandkollegen, sondern auch so richtig gute Freunde sind. Das ist es auch, was die Band für mich ausmacht: Mit Freunden abhängen, gemeinsam Musik machen, die uns Spaß macht und einfach neben Alltag, Studium und Job ne richtig gute Zeit haben, sei es im Proberaum, auf Shows oder einfach so. So ist dann eben auch unsere Musik irgendwo ein gemeinsamer Nenner unserer Geschmäcker, wobei wir alle mit dem Stil mega gut fahren und glücklich mit der eingeschlagenen musikalischen Richtung sind.

Glaubst du, dass dieses Freundschaftsding eine Voraussetzung dafür ist, dass eine Band funktioniert? Oder könntest du dir auch vorstellen mit Leuten Songs zu schreiben und auf einer Bühne zu stehen, zu denen du keinen persönlichen Bezug hast?

Für mich persönlich spielt das auf jeden Fall eine wichtige Rolle. Gerade auch als wir einen neuen Drummer gesucht haben, war für uns ganz wichtig, dass das menschlich passt und man zusammen ne gute Zeit haben kann. Gerade auch, weil unser alter Drummer Nils ein richtig guter Freund ist. Lars passt da echt perfekt rein. Es ist ja auch oft so, dass man sich mal mit Leuten zum Musik machen trifft, sich aber noch nicht wirklich kennt. In dem Fall würde ich aber aussteigen, sobald ich merken würde, dass man mit den Leuten nicht so richtig kann – auch wenn es musikalisch vielleicht stimmt. Dafür wäre mir die Zeit einfach zu schade und ich würde vermutlich sofort die Lust dran verlieren.

Sprechen wir mal über euer Debüt „Trials & Tribulations“. Ich ziehe erst mal meinen Hut, die Platte klingt schon sehr gereift und lässt vermuten, dass ihr alle Banderfahrung mitbringt. Die Songs erinnern mich persönlich ein bisschen an den in die 2000er Jahre transformierten 90s Emo/PostPunk Sound, den Bands wie Jawbreaker oder Hot Water Music geprägt haben. Wie kam es dazu, dass ihr euch musikalisch auf diese Pfade begeben habt?

Erstmal vielen Dank für das Kompliment und der Vergleich schmeichelt natürlich total. Ehrlich gesagt ist das schwer zu sagen. Das Ding war, glaub ich, dass wir zuvor in einer Band gespielt haben, in der die Musik härter und irgendwie auch chaotischer war. Danach hatten wir alle Lust musikalisch etwas langsamer zu werden. Dazu kommt halt auch einfach, dass wir irgendwie diesen 2000er Emo/PostPunk Kram mitgenommen haben und damit groß geworden sind. Trotzdem haben wir auch viel rumprobiert. Gerade was den Gesang angeht waren wir lange unsicher, ob wir das so lassen oder einen anderen Sänger nehmen, der einfach eher singt, was ich nicht so richtig kann. Vermutlich wäre das dann sogar eher in Richtung Balance & Composure oder Turnover gegangen. Am Ende ist’s jetzt halt so rausgekommen und damit sind wir eigentlich auch echt zufrieden.

Ich glaube auch, dass gerade der Gesang eurem Sound eben noch diesen rohen Charakter gibt und Witness deswegen auch dem einer oder anderem gefallen wird, dem oben angesprochene Bands etwas zu seicht sind. Würdet ihr euch trotz der Nähe zu Indie- & Alternative-Rock/Pop als Punk- bzw. Hardcoreband bezeichnen – gerade eben auch, was die Subkultur angeht?

Ja, doch, wir verstehen uns absolut als Punk/HC Band. Gerade der DIY Gedanke ist uns dabei auch sehr wichtig. Klar sind einem irgendwo Grenzen gesetzt, aber trotzdem denke ich, dass gerade diese Community um die Szene so viel Kreativität und Solidarität mit sich bringt, dass man sich auch als Band durch die gegenseitige Unterstützung super weiterentwickeln kann. Zum Beispiel bin ich persönlich unheimlich glücklich darüber, dass sich gerade auch in Köln rund um die vielen Konzertgruppen wie LaPinata oder Bands wie Seconds Of Peace, My Defense, Giver & Kids einfach viel entwickelt. Wir hätten vermutlich kaum eine Show gespielt bevor unsere EP herausgekommen ist, wenn uns nicht die eben genannten Bands – allen voran My Defense – auf ein paar Shows mitgenommen hätten. Die EP selbst hat dann auch Nils, unser ehemaliger Drummer und guter Freund, mit viel Geduld und Muse selbst aufgenommen, gemixt und gemastert. Aber auch über die Musik hinaus ist halt diese Solidarität da. So hat zum Beispiel Anna Mahendra, eine junge Künstlerin aus Köln, das Cover für unsere Platte zur Verfügung gestellt. Das Interview hier ist auch so ein Beispiel. Was ich damit sagen will ist, dass wir uns in dem Sinne sehr verbunden mit der Szene fühlen, da wir einfach das Glück hatten, dass wir bisher einiges daraus mitnehmen durften und auch sehr gerne zurückgeben, wenn’s denn möglich ist. Sei es durch Mitarbeit in Konzertgruppen, Soli-Shows für einen guten Zweck oder andere Sachen, die irgendwie hilfreich sind.

Du sprichst da vor allen Dingen ja auch die Szene rundum die Domstadt an. Zumindest mir kommt es also so vor, als hätte Köln noch vor fünf Jahren kaum eine Rolle gespielt, wenn es um Hardcore ging. In meinen Augen hat sich da enorm viel getan. Viele neue, spielfreudige Bands, viel mehr coole Shows… das ist zumindest meine Empfindung als Außenstehender. Ist da was dran?

Also soweit ich das beurteilen kann auf jeden Fall. Ich bin 2007 nach Köln gezogen und in meinen Augen hat sich seit dem viel getan. Damals war es in Sachen HC/Punk ziemlich schwer überhaupt sowas wie eine Szene auszumachen, ganz anders als heute, wo eben gerade auch im „Aether „und „AZ“ viele sehr gute Konzerte veranstaltet werden und man als Band nicht den Laden bezahlen muss, um spielen zu dürfen. Ich glaube 2009 hab ich Mattes von Seconds Of Peace kennengelernt, weil ich in seiner damaligen Band eingestiegen bin. Soweit ich mich erinnern kann, fanden wir es damals super schwer als „neue” Band in Köln einerseits an Shows und andererseits mit anderen Bands in Kontakt zu kommen, so dass man ggf. gemeinsam Shows auf die Beine hätte stellen können. Was das angeht hat sich glücklicherweise viel getan, weil es mittlerweile einfach eine Community mit vielen Menschen, Bands und Konzertgruppen gibt, die auch junge Bands auf Shows buchen und supporten.

Wo wir gerade von der aufblühenden Szene sprechen: Was hältst du von dem aktuellen 90s Revival? Bands wie u.a. Turnstile oder Twitching Tongues reanimieren sehr, sehr erfolgreich diesen Sound, für den sich noch vor sechs Jahren Niemand (mehr) interessiert hätte. Ist das cool oder siehst du die Gefahr, dass HC in den 2010+ Jahren zu einem Jahrzehnt von Copycats & Riffrecyclying wird, weil neue Ideen fehlen?

Generell finde ich das gar nicht schlecht, da ich bei Bands wie z.B. Turnstile, finde, dass es eben nicht bloß „Riffrecycling“ ist, sondern diese Bands durchaus ihren eigenen Sound haben und weiterentwickeln. Klar wird es genug Bands geben, die bewusst „genau klingen wie…“ und damit auch irgendwie zeitweise gut fahren werden. Auf Dauer werden diese Bands aber kaum einen Fußabdruck in der Szene hinterlassen der dauerhaft bleibt, außer sie entwickeln eben ihren eigenen Sound. Also, an sich ne coole Sache, ich mag den Sound, aber damit sich die Musik einer Band durchsetzt, braucht sie halt schon ein Alleinstellungsmerkmal.

Auf welche Art und Weise wollt ihr denn mit Witness euren Fußabdruck hinterlassen?

Oh je, dachte mir fast, dass das zurückkommt, haha. Um ehrlich zu sein, gibt es diesen Anspruch so in dem Sinne bei uns nicht. Wir jagen auch nicht irgendwelchen großen Zielen hinterher oder versuchen der nächste “heiße Shit” zu sein . Wie halt schon gesagt, wir machen das weil es Spaß macht, weil wir mit unseren Freunden abhängen, Musik zusammen machen und ab und an mal ne Show spielen wollen, wofür wir immer dankbar sind. Es geht uns um ne gute Zeit, die wir mit den vielen Bands, Freunden und netten Leuten haben. Deswegen machen wir Musik zusammen und deswegen gibt es Witness. Alles andere spielt da eigentlich keine Rolle.

Was läuft bei dir zuhause aktuell so auf dem Plattenteller?

Das ist ganz unterschiedlich eigentlich. Die letzte Bane Platte höre ich sehr gerne im Moment. Oder die „Nonstop Feeling“ von Turnstile. Sehr, sehr gut finde ich auch die neue Platte von The Story So Far oder die „Mend Move On“ von Trophy Eyes. Ich steh aber zum Beispiel auch total auf die neue Turnover, die ersten EPs von Beach Slang oder die „Home, Like No Place Is There“ von The Hotelier. Kann also mal schneller oder mal langsamer sein. Total aktuell muss es auch nicht immer sein, eben im Auto hab ich zum Beispiel noch die „United By Fate“ von Rival Schools oder die „Diary“ von Sunny Day Real Estate gehört.

Ok, alles irgendwie HC/Punk-kompatibel. Gibt es ne Platte, die du nur auskramst, wenn grad keiner guckt?

Jetzt heißt’s Hosen runter. Ne, Quatsch, weiß nicht ob man da wegschauen muss, aber zum Beispiel geht immer die “Thriller” von Michael Jackson. Eine der besten Platten überhaupt. Auch die “What’s The Story Morning Glory” von Oasis find ich unfassbar gut, egal wie abgegriffen manche Songs sind. Aktuell, wenn’s mal was anderes sein soll, steh ich auch auf die “Kaos” von Vega.

Witness

Lass uns mal ein bisschen über Zeitgeschehen quatschen. Gerade in den Social Networks ist das Thema „Flüchtlingspolitik“ gerade ein Thema und es wird mit allerlei dummen Parolen vom rechten Rand gefeuert, was das Zeug hält. Ich habe durch einen Kumpel (Michi von Graben) erfahren, dass ihr kürzlich in Köln auf einem Soli-Konzert für Flüchtlinge gespielt habt. Coole Nummer! Erzähl doch mal was darüber!

Ach, cool, dass Du von der Show gehört hast und schön, dass Du das ansprichst. Fabian und ich haben diese Show jeweils in den letzten drei Jahren gemacht, wobei es dieses Jahr leider das letzte mal in dieser Location war. Das besondere an der Location ist, dass es zum einen der Keller der WG von Fabian und Jan ist und zum anderen, dass in diesem Haus auch viele Flüchtlinge bzw. Asylbewerber in Wohnungen der Stadt Köln untergebracht sind. Aus diesem Grund haben wir nie lange überlegt, wem die Einnahmen, auch wenn es nicht viel ist, zu Gute kommen sollen. In diesem Jahr ging die Kohle dann an „sea-watch.org“. Das sind private Leute, die einen Fischkutter fit gemacht haben und damit Flüchtlingen auf dem Mittelmeer helfen.

Abgesehen davon, dass grundsätzlich keiner wegschauen sollte – wie wichtig ist es deiner Meinung nach, dass auch populäre Bands und Künstler zu dem Thema Stellung beziehen?

Leider leider gewinnt das immer mehr an Brisanz, wie man aktuell am enttäuschenden Beispiel Heidenau sieht – wobei das auch “nur” die traurige Spitze des Eisbergs ist. Viel zu oft wird vergessen, dass das Recht auf Asyl ein Recht ist, welches in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte auch so festgehalten ist. Leider wird vielen Flüchtlingen dieses Recht nicht gewährt und sie werden durch die voranschreitende Abschottung Europas gegenüber Flüchtlingen zu einer Art Festung auf Fluchtrouten gezwungen, die höchst lebensgefährlich sind, siehe Mittelmeer. Klar, müssen die Probleme in den Herkunftsländern gelöst werden, damit die Menschen nicht mehr gezwungen sind zu flüchten, aber so lange das nicht der Fall ist, muss Europa den Menschen helfen und nicht auch noch, wie etwa durch Frontex oder durch den Bau von weiteren Zäunen in Ungarn, dafür sorgen, dass Menschen ihr Leben verlieren. Leider leider gibt es viele Vollidioten, die dass nicht nur vergessen und ihre Toleranz längst begraben haben, sondern auch noch unreflektiert auf ihren Stammtischparolen herumreiten und anfangen rumzuhetzen, weil sie Angst davor haben, dass ihnen irgendwas von all dem Überfluss weggenommen wird. Völliger Quatsch! Gerade unter diesen Umständen ist das natürlich wünschenswert, wenn sich größere Bands positionieren. Schau mal: Ich kann was zu dem Thema sagen wenn wir spielen, aber das ist dann in Köln-Deutz in nem Keller vor 30 Leuten oder so. Eine größere Band erreicht natürlich viel mehr Menschen und ist vor allem auch für viel mehr Menschen ein Vorbild. Da wird natürlich ein noch stärkeres Interesse an der Thematik generiert und es werden viel mehr Menschen zum nachdenken, hinsehen und vielleicht auch zum handeln bewegt. Das soll jetzt natürlich nicht heißen, dass das vor 30 Leuten nichts bringt. Auf jeden Fall sollten auch kleine Bands was zu dem Thema sagen und sich positionieren, auch wenn es nur vor 5 Leuten ist. Hauptsache es wird darauf aufmerksam gemacht, da so für Toleranz geworben werden kann und durch mehr Unterstützung und eine Mehraufnahme Menschenleben gerettet werden.Ich finde es absolut toll, wenn sich mehr größere Bands zu diesem Thema positionieren und den rechten Vollidioten und selbst ernannten “Menschen erster Klasse” die Stirn bieten.

Was hältst du davon, wenn eine Grauzone-Band wie Frei.Wild, die sonst die “Unpolitisch”-Fahne hochhalten sich in der Debatte auch auf einmal gegen die selbsternannten “Asylkritiker” stellen? Glaubst du das sind bloß Lippenbekenntnisse bzw. Promo-Stunts, weil die Band zu sehr im Mainstream steht – oder ist auch das wichtig, grade weil so eine Band (die für mich absolut keine Daseinsberechtigung hat und mir tierisch auf den Sack geht) vielleicht den ein oder anderen “besorgten Bürger” erreichen kann? Sind dann die Beweggründe zweitrangig?

Puh, das ist ja prinzipiell schon eine Frage danach, ob der Zweck die Mittel heiligt. Schwierig finde ich. Gerade Bands wie Frei.Wild haben für mich ebenso keine Daseinsberechtigung. Erstens ist die Musik einfach hohl und bedient einfachste, zum Teil braune Plattitüden einer unreflektierten “das wird man wohl noch sagen dürfen” Gesellschaft und zweitens kaufe ich denen das nicht ab. Gerade auch weil der Frontmann Philipp Burger eine eindeutige Vergangenheit hat. Deswegen denke ich, dass diese “Pro Asyl“-Schiene solcher Bands reines Marketing ist, um im Mainstream Fuß zu fassen und den eigenen Fans die Ausrede zu geben, dass sie “gar nicht so schlimm sind und was Gutes für die Flüchtlinge tun”. Wenn solche Bands schon unterwegs sein müssen, was schade, aber leider nicht zu verhindern ist, dann ist das schon okay, wenn dadurch ein paar Leute tatsächlich eine positive Einstellung gegenüber Flüchtlingen erhalten. Aber selbst das birgt die Gefahr, dass noch mehr Leute auf dieses Marketing reinfallen, diese braune Musik im Mainstreamgewand hören und selbst anfangen zu sagen, dass “die ja gar nicht so schlimm” sind und, “dass man das wohl noch sagen darf”. Ich finde halt einfach, dass das dumme Musik von dummen Menschen für ein mehr oder weniger total beschränktes Publikum ist. Lieber wäre es mir, wenn es solche Bands nicht geben würde und sie überhaupt nicht ihren Mund aufmachen würden, als dass sie für irgendetwas, so gut es auch ist, werben können und dieses “Gutbürgertum” als Marketing ausnutzen, um für ihre Zwecke “positive” Werbung zu machen.

Das hast du schön gesagt. Genug Politik für heute. Noch eine letzte wichtige Frage – stimmt es, dass Sascha von Seconds Of Peace heimlich am Salat nascht?

Haha, ich hab schon gehört, dass es da die wildesten Gerüchte gibt, aber bei dem Bizeps glaub ich das weniger.

Okay, das war’s auch schon! Danke für deine Zeit! Letzte Worte?

Erst mal möchte ich mich natürlich bei Dir und beim „Between The Lines“ Fanzine für das Interview bedanken. Hat mich total gefreut, dass ihr das mit uns gemacht habt. Und sonst möchte ich mich natürlich nochmal bei all den netten Menschen und Bands bedanken, die uns bisher unterstützt und mit auf Shows genommen haben, obwohl es mit der EP so ewig gedauert hat. Allen voran ein fettes Danke an Nils für die Geduld beim Aufnehmen, an Anna fürs Cover und an My Defense, Seconds Of Peace, Giver und Kids für die Unterstützung bei irgendwelchen Shows. Die Bands sollte man auf jeden Fall mal anhören und supporten. Nicht nur gute Musik, sondern auch einfach richtig gute Leute, die die Szene total bereichern.

Für weitere Informationen checkt:

http://www.facebook.com/witnesscgn

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