Someday Soundcheck #5

Lang ist es her, seit der letzte Sunday-Soundcheck erschienen ist und ich entschuldige mich wirklich aufrichtig bei allen, die der Kolumne etwas abgewinnen konnten.

Ich gelobe Besserung! Aber wollen wir nicht lange schnacken – hier geht’s schließlig um Musik!


On Point - Year In Fear

On Point – Year in Fear

Rotzfrecher Oldschool aus Nashville, der mich schon im Intro zu überzeugen wusste. Wer Bock auf flott und vor alledem abwechslungsreich gespielten Hardcore hat ist hier vollkommen richtig. Der Sound ist ein schöner Mix aus Get Most und More To Pride, was für sich sprechen sollte. Ich hatte direkt Bock auf Stagedives, Hi-5’s und Party. Anspieltipp ist hier “Dogpile“, welches der Platte als Intro dienen soll.

http://onpointtn.bandcamp.com/album/year-in-fear


Surival Method - Reality Blurred

Survival Method – Reality Blurred

Wer mich nur annähernd kennt weiß, dass ich gute und eingänginge Riffs zu schätzen weiß und Thrash sowie Crossover Einflüsse liebe. Survival Method vereinen genau das auf “Reality Blurred“, welche definitiv zu meinen Top 3 EP’s dieses Jahres zählt. Fans von Power Trip, Society Sucker oder Malice At The Palice werden diese EP lieben.

http://lifetoliverecords.bandcamp.com/album/reality-blurred


Left Behind - Seeing Hell

Left Behind – Seeing Hell

Left Behind sind keine unbekannte Band mehr, doch hatte sie es bisher noch nicht in unseren Blog geschafft, was ich unbedingt ändern wollte – denn die Band ist eine fette Walze, die alles umhaut, was ihr in den Weg kommt. Die Band kombiniert Sludge und Heavy Hardcore sehr geschickt und überrascht durch wirklich gut strukturierte Songs. Leider pflegen die Jungs ihren Bandcamp Account nicht allzu gut, so dass es hierzu nur eine YouTube Playlist gibt.