Seconds Of Peace – Interview

Mit “Hanging To The Tunes Of Doom” haben Seconds Of Peace Ende letzten Jahres ihre zweite Demo veröffentlicht und mit ihr gezeigt, dass die Domstadt mehr zu bieten hat als Kölsch und De Höhner. Spätestens jetzt wird es allerhöchste Eisenbahn, sich mit den 4 jungen Männern mal genauer zu beschäftigen.

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Hallo Jungs! Es geht wie immer los: Stellt euch unseren Lesern bitte kurz mal vor.

Hi Paul, wat geht ab? Erstmal  großen Respekt an die Leute von BETWEEN THE LINES und vielen Dank für das Interview. Also, zu uns: Wir sind halt vier Jungs und zusammen sind wir S.O.P. !

Live betont Steve öfters, dass wir alle die gleichen Roots haben und uns darüber bewusst sein sollen. Verratet uns, wo eure Wurzeln liegen. Wie habt ihr zueinander gefunden und was waren eure ersten Begegnungen mit HC?

Haha, das ist eine lustige Story. Ich hab damals von einem älteren Nachbarsjungen eine Offspring und eine Clawfinger-CD bekommen, danach wars um mich geschehen. Danach bin ich irgendwann an die großen Hardcore-Bands gekommen und Stück für Stück dann an kleinere Bands. Allerdings war ich so ziemlich der Einzige, der solche Musik feierte und das ist, was meine Heimatclique betrifft, auch bis heute so geblieben. Die meisten meiner Leute hören immer noch eher David Guetta und co. Deshalb bin ich auch relativ spät erst auf HC Shows gegangen. Die erste Show, die mich richtig geprägt hat, war eine von SOLID GROUND und den CHEAP THRILLS in Aachen – ich glaube das war 2008. Das war richtig gut. Der Gedanke, ernsthaft eine Band zu starten kam dann nochmal viel später, weil es in meinem Umfeld halt keinen gab, mit dem man das hätte starten können. Letztendlich hat 3/4 von S.O.P. durch Kontaktanzeigen zueinander gefunden, haha. Ich hatte eine Anzeige im Internet geschaltet und Emilio (Drums), der seit kurzem von Guatemala nach Ger gezogen war, meldete sich darauf. In Guatemala kennt man als Jugendlicher nur ein paar richtig große Bands wie Slipknot, Selpultura oder Korn. Der Zugang zu den ganzen Bands aus dem Untergrund ist einem weitestgehend verwehrt. Deshalb ist das Bewegen in einer vitalen Untergrundszene auch für Milo eine ganz neue Sache. Danach haben wir  Sascha (Bass) mit Hilfe eines unter den Scheibenwischer geklemmtes Briefchen von so komischen Dorfrockern abgeworben. Steve (Vocals) kam über Umwege vom Punkdorf Jülich zu S.O.P. Durch die Band sind wir alle erst in die HC-Szene richtig eingetaucht und feiern das richtig ab. Was die musikalischen Wurzeln angeht, kommen wir aus verschiedenen Ecken, sind aber alle relativ breit gestreut. Von Metal, Rap, Punk bis ruhigere Sachen ist alles dabei. Außer Sascha, der hört echt nur Geballer.

Und was die gemeinsamen Roots betrifft, das sehen wir so: Ob Punk, ob Edger, ob Metalhead, ob Skin oder sonst was. Wir sind alle Teil einer Untergundszene. Was zählt ist ein geteilter Kanon an Werten. Wie gegenseitiger Respekt, sowie Offenheit für Neues und Anderes. Welcher Sub-Sub-Gruppe Du Dich jetzt zugehörig fühlst, ist für uns eher zweitrangig. Auch wenn es in der HC Szene einen bestimmten Style gibt (was ich persönlich auch ganz schick finde), ist es nicht ausschlaggebend, wie Du aussiehst sondern wer und wie Du wirklich bist. Come as you are!

Bei all den gravierenden Problemen in dieser Welt und den negativen Aspekten unserer Gesellschaft, seht ihr HC heutzutage immer noch als Gegenkultur zum Mainstream? kann man mittels Musik wirklich etwas bewegen?

Gute Frage. Ich denke dazu folgendes: Vor 50 Jahren war die Gesellschaft noch viel mehr von einem kollektiven Geist geprägt. Heute hat sich das eher zu einem Geist der Individualisierung gewandelt. Während es vor 50 Jahren für Josef und Gretchen sehr wichtig war, genau so zu sein wie ihre Nachbarn, ist es für Noah und Magda heute sehr wichtig, individuell zu sein. Ein Phänomen, was man beobachten kann, ist, dass die Mainstreamkultur immer Teile von Subkulturen übernimmt und somit in die Mainstreamkultur einspeist. Das kann man beispielsweise an Tätowierungen sehen: Früher waren Tätowierungen eine bewusstes Mittel, sich von der „normalen“ Gesellschaft abzugrenzen. Heute lassen sich immer mehr Leute tätowieren. Tätowierungen stellen also weniger eine Stigmatisierung als eine Individualisierung dar. Wenn allerdings alle tätowiert sind, ist vielleicht bald der Nicht-Tätowierte der Paradiesvogel. Die Übernahme von subkulturellen Attributen beschränkt sich aber nicht nur auf Aussehen und Kleidungsstil. Auch der Umgang mit seiner Umwelt oder Themen wie Vegetarismus rückt immer mehr in die breite Gesellschaft. Diese Entwicklung finde ich persönlich gut. Trotz der Übernahme von Attributen aus der Subkultur in die Mainstreamkultur ist und bleibt HC für mich eine Gegenkultur. Auf Shows, in Fanzines, in Booklets werden stets Themen angesprochen, die sonst in der breiten Masse eher weniger zu finden sind. Mich hat das im positiven Sinne extrem beeinflusst. Ich war früher als Teenager relativ dumm, habe wenig reflektiert, Meinungen ungefragt übernommen und wenig über den dörflichen Tellerrand hinaus geblickt. Auch wenn das jetzt pathetisch klingt: HC hat mich geschliffen, dafür bin ich sehr dankbar. Auf mich trifft das deshalb auf jeden Fall zu, dass Musik etwas bewegen kann. Und ich denke, ich bin nicht der Einzige.

Gebt uns doch bitte einen kurzen Einblick, wovon eure Texte handeln. Was für eine Message ist euch wichtig zu transportieren?

Bei uns macht Steve die Lyrics. Die meisten unserer Songs handeln von zwischenmenschlichen Themen wie Freundschaft und inneren Konflikten, mit denen man sich rumschlägt. Darüber hinaus haben wir auf der H.T.T.T.O.D. auch vermehrt sozial- bzw. gesellschaftskritische Themen vertont. Der Song „Question To Maintain“ drückt das eigentlich ganz gut aus. Habe ich mal einen ruhigen Moment, steige aus dem sich immer schneller drehenden Karussell aus und denke mal in Ruhe nach über die Richtung, in die wir als Menschen gehen, dann wird mir klar, dass dieser Weg eine unheilvolle Zukunft bereit hält. Ich glaube, dass viele Menschen im Grunde sogar wissen, dass das Anhäufen von Geld und materielle Gütern letztlich nicht der Erfüllung des Lebens entspricht. Aber der Zeitgeist übt einen unglaublichen Angleichungsdruck auf jeden auf, selbst auf Kinder. Das sieht man zum Beispiel an der aktuellen Schulpolitik, die Kinder immer mehr auf Leistungsorientierung trimmt. Zu diesem Thema sollte man sich mal den Film „ALPHABET“ von Erwin Wagenhofer anschauen. Entschleunigung sollte das Motto heißen, Mensch sein sollte das Motto heißen. In einem Land wie Deutschland, ein Land mit einem der größten Wirtschaftsleistung weltweit wirst du vielerorts für so eine Meinung ausgelacht. Eine gut funktionierende Wirtschaft und der damit verbundene Wohlstand bietet meiner Meinung nach tatsächlich die Grundlage für das Ausleben und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Denn wer Hunger leidet und kein Dach über dem Kopf hat, der beschäftigt sich nicht mit Kunst, Musik oder Ähnlichem. Das Problem beginnt damit, dass das bestehende Wirtschaftssystem kein Limit nach oben kennt, ohne das Prinzip „höher, schneller, weiter“ nicht funktioniert und die Wirtschaft auch in den Köpfen der Menschen einen immer größeren Raum einnimmt. Dadurch entsteht Angst; Angst davor, nicht mit zu kommen in dem sich immer schneller drehenden Rad. Und wer Angst hat, ist leicht zu kontrollieren. Auf Angst als roter Faden im Leben haben wir keinen Bock. Eine wichtige Message unserer Band ist also auch, dass es wichtig ist, seinen Gedanken und Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Denn man ist nie alleine mit dem was man denkt. Man muss sich nur trauen, mal den Mund auf zu machen und darüber zu reden. Damit ist schon viel erreicht.

Mit „H.T.T.T.O.D.“ ist euch eine starke 7“ gelungen. Musikalisch seid ihr gewachsen und habt euren Stil gefestigt. Und gerade Tracks wie „Stick Togehter“ und „Life Debt“ erweisen sich live als wahre Granaten. Wie geht es musikalisch bei euch weiter? Gibt es schon neue Tracks oder Projekte?

Jo, Danke! Das Songwriting für die Platte lief irgendwie fast von alleine. Viele der Songs waren innerhalb von einer Probe fertig gestellt. Bei anderen haben wir öfters mal was geändert. Einige Details, zum Beispiel der Sing-Along bei „Life Debt“, sind spontan während der Gesangsaufnahmen entstanden. An dieser Stelle geht nochmal Respekt & Dank an Manu/Parabol Audio raus, bei dem wir die Platte aufgenommen haben. Ebenso hat unser Kumpel Stefan/WITNESS einen super Job beim Artwork gemacht.

Im Oktober gehen wir wieder ins Studio und nehmen 3 Songs auf. Man munkelt, es wird ne Split mit ner Band aus der 57‘ Area geben. Apropos 57‘ Area: Siegen und Umland geht gerade gut ab was hochkarätige Shows angeht. Das muss man auf jeden Fall auf dem Schirm haben. Die Leute vom BRO CODE COMMITMENT haben es einfach drauf.

Zurück zum Songwriting. Wir haben gerade alle Spaß an Sing-Alongs und eingängigen Melodien. Ein Schuss Thrash Metal wird aber denke ich auch bei den neuen Sachen raus zuhören sein. Wir haben alle sehr Bock, die neuen Songs fertig gemixt zu hören und live zu spielen.

Eure erste Demo „Carry The Weight“ ist 2012 erschienen, seitdem ist viel passiert und ihr spielt mittlerweile Konzerte in ganz Deutschland und in den Niederlanden. Welche Show ist euch besonders in Erinnerung geblieben?

Ja, es ist wirklich viel passiert. Wir kommen für unsere Verhältnisse ganz gut rum und das haben wir so nicht erwartet. Zu Anfang waren wir kaum mit anderen Bands oder Veranstaltern vernetzt. Da wurden schon mal 100 Mails geschrieben und wochenlang auf eine einzige Showzusage gewartet. Dass wir jetzt so viele Shows spielen können und das mit Bands, die zu unseren Freunden wurden oder auch mit Bands, die wir seit unserer Jugend selber abfeiern… das ist das Beste!!

Es gab da einige sehr aufregende Shows. Wir erinnern uns (ob gern oder nicht sei mal dahin gestellt) an unsere erste Show im Sonic Ballroom in Köln. Damals wurden wir spontan gefragt, ob wir für den verhinderten Opener einspringen konnten. Wir haben uns total gefreut, dass wir eine Showzusage hatten. Als wir dann im Sonic Ballroom eintrafen und kurz die Setlist besprachen, wurde uns klar, dass wir seit Wochen nicht geprobt hatten. Emilio machte den Vorschlag, dass wir uns einfach was locker machen sollten und unsere fehlende Übung mit Hilfe eine paar Cuba Libre ausgleichen sollten. Wir haben es dann mit dem „Locker-Machen“ ein wenig übertrieben. Das Ende vom Lied war, dass wir die mit Abstand schlechteste Show ever spielten. Sascha spielte meist ein komplett anderes Lied am Bass als ich auf der Gitarre, Emilio zockte in einem wahnsinnig langsamem Down-Tempo und Steve versuchte  irgendwie seine Einsätze mit zu bekommen. Die Show war auf jeden Fall erinnerungswürdig. Ungefähr ein Jahr später spielten wir im selben Laden unsere Release-Show mit IN CIRCLES und RISK IT! Das war glaub ich für uns alle mit die schönste Show bisher. Ein ausverkaufter Laden und ein richtig großer Haufen von Leuten, die die Texte mitsangen und abgingen! Unter den Besuchern waren so viele Leute aus dem Umland und von weit weg gekommen, um mit uns die neue Platte zu feiern. Da wurde uns nochmal bewusst, wie viele gute Menschen wir in den zwei kurzen Jahren unseres Bestehens wir kennen lernen durften und was für ein guter Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung in der HC Szene besteht.

Mir ist aufgefallen, dass in letzter Zeit vermehrt Bands dazu entschließen ihre Releases auf Vinyl pressen zu lassen. Wie kam eure Entscheidung zur 7“?

Wir haben das einfach so gedacht, dass wenn jemand überhaupt ein anfassbares Stück Musik von uns kaufen will, dass dann eine Schallplatte auf jeden Fall attraktiver ist als eine CD. Ich selber bin mit CD‘S aufgewachsen – finde aber immer mehr Gefallen an Vinyl. Das ist für Bands, die eine kleine Auflage pressen lassen zwar ca doppelt so teuer als die Pressung als CD. Letztendlich gehen die Vinyls aber besser weg als CD‘s und haben mehr Stil.

Ihr kommt aus Köln, wie beurteilt ihr eure lokale Szene? Was ist gut und was noch verbesserungswürdig?

Eigentlich habe ich immer gedacht, es gäbe so etwas wie eine lokale Szene in Köln nicht wirklich. Zu Beginn gab es da einen Kreis von 3-4 eingefleischten Oldschool- und Punkbands, zu denen aber niemand von uns Kontakt hatte oder hat. Es wirkte so, als würden die Subgruppen der Subkultur lieber unter sich bleiben. In letzter Zeit sind einige Bands nach Köln gezogen oder haben sich dort neu gegründet (so wie wir auch). Daraus ergab sich eine gute Vernetzung und viele Freundschaften. Man hilft sich gegenseitig bei Shows und sonst wo man kann und besucht Konzerte zusammen. IN CIRCLES zum Beispiel sind schon länger im Geschäft. Durch sie sind wir zu Beginn auf einige Shows gezogen worden, durch die wir weitere Kontakte knüpfen konnten. WITNESS sind gute Freunde von uns und nehmen gerade ihre erste Demo auf. Die kommen mit einer guten Portion HOT WATER MUSIC daher und werden die Musikszene sehr bereichern. KIDS aus Köln sind die jungen Recken und haben eine riesen Elan bei dem was sie tun. Lars hilft öfters mal am Schlagzeug bei uns aus oder hilft uns sonst irgendwie. Die Jungs & Mädels von KIDS haben einige richtig starke schnelle Songs am Start. Allerdings sind die von früher noch richtige Deathcore-Breakdown-Suchtis und das kriegen die nicht los, haha! GIVER sind vor kurzem  von Paderborn nach Köln gezogen. Super Jungs und richtig gute Musiker. Neben den Bands gibt’s in Köln auch viele gute Leute, die auf Shows gehen, Fotos machen, den Bands helfen etc. Deshalb hat Köln eine lokale Szene und sie ist jung und vital.

Was vielleicht noch verbesserungswürdig ist in Köln, sind die Shows selber. Die haben, was die Stimmung betrifft, glaube ich nicht den besten Ruf. Aber ansonsten passt das.

Wenn man euren Werdegang verfolgt, fällt auf, dass ihr immer wieder mit den gleichen Bands zusammenarbeitet. Wie wichtig findet ihr es sich gerade als junge Band zu vernetzen und könnt ihr ein paar Bands aus eurem direkten Umfeld nennen, die wir auschecken sollten?

Das Vernetzen mit anderen Bands ist sehr wichtig. Ohne die Hilfe und den Zusammenhalt von jungen Bands funktioniert nichts. Ein großer Teil der Hardcoreszene funktioniert ohne ein Management im Rücken sondern wird vom Engagement und Herzblut der Kids getragen. Deshalb bist du als Band auf gegenseitige Unterstützung mit anderen Bands, Veranstaltern, Promotern, etc. angewiesen. Dabei ist die Vernetzung keine reine Zwecksache, sondern das Grundfundament, aus der Freundschaft und Zusammenhalt entsteht. Ohne die Hilfe einiger Menschen wären wir zum Beispiel mit Sicherheit im Proberaum versauert. Ich erinnere mich dabei gerne an die Hilfe von Tobi/DROWNING IN PRECONCEPTION, der uns zu Beginn der Band mal eine Liste von Veranstaltern gab, mit dessen Hilfe wir zu einigen unserer ersten Shows gekommen sind. Oder an Lars, der uns als Aushilfs-Trommler immer aus der Patsche hilft. Oder Peer/BEARDOWN, der ein ganzes Wochenende nach Köln kommt, um sich die Gitarren-Riffs drauf zu ziehen und dann anschließend an der Gitarre aushilft. Oder Gordon/HARM/SHELTER, der sich 200 km entfernt von Köln sich die Songs auf dem Bass reinzieht, damit er ne Woche später mit uns ungeprobt eine Show in Dresden zocken kann. Oder Stefan/WITNESS, der sich stundenlang vor den Rechner hängt und unser Artwork designt. Oder Simon, der ohne einen Cent zu verlangen schon viele geile Shirts und Windbreaker designt hat. Dazu kommen die vielen Leute, die uns anderweitig aushelfen durch Mundpropaganda, Bereitstellen von Schlafplätzen und Essen, Organisieren von Shows etc. Ich könnte jetzt noch zwei Seiten darüber schreiben, aber die Moral von der Geschicht‘ ist klar: Ohne Hilfe anderer Bands und anderen Kids geht es nicht. Von dieser Hilfe und Unterstützung bekommen wir sehr viel und das ist eine sehr schöne Erfahrung. Ich glaube, so etwas ist selten zu finden.

Es wurden jetzt ja schon einige Bands genannt, die es lohnt, auszuchecken. Hier aber nochmal die ganze Liste: WITNESS, IN CIRCLES, BEARDOWN, DROWING IN PRECONCEPTION, STILL ILL, NO WAY OUT, KIDS, TIDES DENIED. CITY TO CITY, RIVALS, GIVER, HARM/SHELTER, SLOPE, RISK IT!

Danke für das Interview Jungs, die letzten Worte gehören euch.

Vielen Dank für das Interview, Paul! Wir feiern alle das BETWEEN THE LINES.  Macht weiter so! Wir würden uns für die Unterhaltung auf langen Autofahrten auch über eine Bravo-Version des BTL-Fanzines freuen. Wir würden auch Stoff für eine Foto-Love-Story oder Ähnliches liefern. (Anmerkung Markus: Ist bei mir angekommen und notiert!)

Paul Frenzel

Für weitere Informationen checkt:

http://facebook.com/secondsofpeace

http://secondsofpeace.bandcamp.com