Steel City Fest 2014

Ein Split Review zum Steel City Fest 2014 in Siegen.

Aus den Augen eines Besuchers:

Am Samstag, dem 14. Juni veranstaltete das Bro Code Commitment das erste Steel City Fest in Siegen. Die Grundvoraussetzungen waren denkbar gut: Acht Bands für acht Euro ist definitiv kein Preis, bei dem man sich mit schmalem Geldbeutel rausreden kann. Was für das Geld geboten wurde, konnte sich sehen lassen: ein nahezu perfekter Querschnitt der aktuellen Hardcoreszene. Das Jugendzentrum Bluebox öffnete um kurz nach 14 Uhr die Pforten, um seine Gäste zu empfangen. Da die erste Band nach Plan erst zwei Stunden später spielte, wurde die Zeit von den meisten zum fröhlichen Zusammensein und zum Genuss diverser Kaltgetränke genutzt.

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Pünktlich um 16 Uhr starteten also Trapjaw aus Düsseldorf ihre Show. Wer sie bereits von ihrer Demo kennt, wusste was ihn erwartet. Sie vereinen eine wütende Mischung aus Metal, Hardcore und einer gehörigen Prise Sludge. Für eine noch relativ junge Band spielten sie ihr Set sehr souverän, doch man merkte vor allem Sänger an, dass er fühlt, was er mit ihrer Musik rüberbringen will. Die Band hat definitiv Potenzial, was auch das Publikum merkte, sodass der Konzertraum trotz erstem Slot und schönem Wetter während des gesamten Auftritts schon gut gefüllt war. Der Anfang war nun also gemacht und schon jetzt zeichnete sich ab, dass meine Vorfreude auf den Tag gerechtfertigt war.

Die Crowd war also warm und die innerliche Unruhe, die kurz vor einer Show entsteht und die wahrscheinlich jeder von uns nur zu gut kennt war deutlich zu spüren. Also höchste Zeit für Done aus dem Westerwald, die heute den Job als Lokalmatadore übernahmen. Und was jetzt passierte, hat mich gelinde gesagt überrascht. Es dauerte nur wenige Sekunden und Gitarrenriffs bis der komplette Raum in Bewegung war. Spätestens jetzt war klar, unter welchem Motto heute getanzt würde: hart aber herzlich. Man merkte den Jungs an, wieviel Spaß sie hatten und das Publikum feierte sie zu Recht ab. Ich finde seit ihrer „Turning Point EP“ haben die Jungs noch einige Schüppen drauf gepackt und liefern konsequent geile und moshlastige Shows ab. So war es auch wenig verwunderlich, dass es auch „Hatebreed“ in die Setlist geschafft hat, womit endgültig klar war, wo die Band ihre Wurzeln hat. Für jeden, der die Jungs noch nicht live sehen konnten und auch für alle Besucher des Festes kann ich nur ans Herz legen mal „RoughNeck Media Showcase“ auszuchecken. Fast alle Sets des Steel Citys wurden abgefilmt und werden im YouTube-Channel hochgeladen.

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Danach wurde es wieder metallisch, denn Facewreck war an der Reihe. Im gewohnt belgischen Charme wussten sie, die Leute trotz dringend benötigter Verschnaufpause wieder in den Saal zu locken. Sehr sympathische junge Herren, die sich selber auf der Bühne nicht zu ernst nehmen und mir des Öfteren ein Grinsen ins Gesicht zauberten. Leider konnte nicht jeder im Publikum etwas mit dem Sound anfangen, der stark an gängige 90’er Metalcorebands, wie „All Out War“ oder „Length of Time „ erinnerte. Alle, die es konnten, feierten es jedoch ab und spätestens das Crawlspace-Cover am Ende des Sets sorgte dafür das wieder einige Fäuste in Gesichtern landeten und selbst der Mikrofonständer hatte seinen Weg in den Pit gefunden.

Einmal bei Jupiler, heißen Waffeln und fiesen Riffs angekommen, konnte es auch gleich belgisch mit Countdown weitergehen. Da die Band nicht das erste Mal in Siegen spielte, hatte sie bereits eine breite Anhängerschaft und wurde schon sehnsüchtig erwartet. Und was sie für ein energiereiches Set an den Tag legten! Wie schon bei den vorigen Auftritten sind alle Anwesenden übermotiviert und geben ihr Bestes. Bei Klassikern wie „In a dying world“oder „Mass Murder“ rastet der gesamte Raum aus und das Mikrofon war nicht mehr sicher. So ein Auftritt zeigt mal wieder, dass es sich einfach lohnt, kleinere Feste und DIY-Shows aufzusuchen. Was man hier an Atmosphäre geliefert bekam, kann kein WFF oder Impericon schaffen.

Was das Steel City Fest meiner Meinung nach besonders machte, war der Fakt, dass sich keine Band des Tages der anderen ähnelte und jede ihre eigene Form von Hardcore spielte. Trotzdem (oder gerade deswegen) wurde jede einzelne Band gefeiert. Für denjenigen, der auf Oldschool Hardcore steht, kam jetzt genau das Richtige: World Eateeeerrrrrr aus Saarbrücken rissen die NYHC Fahne gewaltig in die Höhe. Schweinepogo, Party und Singalongs waren angesagt. Was eben noch so harter Mosh war, waren jetzt einfach gute Laune und ein Lächeln in jedem Gesicht. Einfach eine geile Band, die nicht mit erhoben Zeigefinger predigt, was früher alles besser war, sondern versucht Spirit und Authentizität an die nächste Generation weiterzuvermitteln. Nach Ihrem Auftritt kann ich mich Sänger Alex nur anschließen und sagen HARDCORE LIVES!

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Mittlerweile war bereits mehr als die Hälfte des Festes vorbei und Coldburn betraten als erster kleiner Headliner die Bühne. Eine der ostdeutschen Bands, die sich die letzten Jahre die Finger wund gespielt haben und mit ihrem frischen Newschool Hardcore á la Trapped Under Ice schon längst den Weg zu den deutschen Szenegrößen gefunden haben. Gewohnt guter Auftritt ohne Frage, leider bemerkte man erste Ermüdungserscheinung seitens des Publikums und der Funke wollte nicht so recht überspringen. Aber die Leute, die sich auf die Leipziger gefreut hatten, sorgten für ausreichend Bewegung vor der Bühne und Singalongs, sodass auch Coldburn den Weg nach Siegen sicher nicht bereut haben.

Da das Steel City Fest nicht schon um 10 Uhr losging und man nicht im 20 Minuten Akkord mit Bands zugeballert wurde, hatte jeder die Zeit auch die anderen Seiten einer solchen Veranstaltungen zu genießen. Alte Bekannte treffen, neue Leute kennen lernen und abhängen. Dank den Helfern vom Fest war jeder ausreichend mit Bier und veganem bzw. karnivorem Essen versorgt. Zum Schluss hieß es für mich noch mal Kräfte mobilisieren für das, was jetzt anstand.
Mit Surge of Fury gaben sich die Könige aus Liège und Großmeister des Boogiedowns die Ehre. Ich habe diese Band leider noch nicht allzu oft gesehen, bin aber jedes Mal hellauf begeistert. Um es vorwegzunehmen: Ihr Auftritt war definitiv das Highlight des Abends! Die Band wirkte so frisch und ungezwungen auf der Bühne und schmetterte einem die Breaks nur so um die Ohren, dass man einfach nicht still stehen konnte. Wie zu vermuten, schaltete die Crowd die Gangart noch um einiges härter, sodass auch die letzte kleine Ecke des Raumes mit Leben erfüllt war. So viele fliegende Fäuste, Tritte und Räder hab ich lange nicht mehr gesehen und ich bin mir sicher, dass sich einige am nächsten Tag schmerzlicherweise noch gut an SOF erinnern konnten.

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Risk It! aus Dresden bildeten den gelungen Abschluss des Lineups. Wie auch Coldburn oder Light It Up zählen sie zu den Bands aus dem Osten der Republik, die sich nicht ohne Grund einen Namen gemacht haben. Seit 2009 bereichern sie die Szene und sind ein Garant für energiegeladene Shows.

Was die Band an Bühnenpräsenz hat, muss ihnen erst mal jemand nachmachen. Wieder mal ein fettes Brett, was sie da ablieferten. Eine bunte Mischung aus ihren letzten beiden Veröffentlichungen wurde zum Besten gegeben inklusive Short fuse von No Warning, was auf breite Begeisterung stoß.

Völlig verschwitzt und fertig mit der Welt, war es jetzt an der Zeit Resümee zu ziehen. Das Steel City Fest war eins meiner bisherigen Highlights dieses Jahres. Es hat einfach alles gestimmt. Das Lineup war nahezu perfekt und kam auch ohne hochkarätige Unterstützung aus den USA aus. Für das erste Festival des Bro Codes, war die Organisation klasse. Inklusive Ständen von Merchpit und FWH Records wurde an alles gedacht, was so ein Fest braucht. Die Location war von der Größe für die Auftritte und den Hangoutbereich perfekt, das wichtigste war jedoch, dass alle Leute die hinkamen den Tag ohne Konflikte genossen.
Siegen hat hiermit wieder einmal bewiesen, dass es trotz seiner Größe ein wichtiger Bestandteil der NRW – Deutschen Szene ist. Danke an den Bro Code für dieses Fest. Macht weiter so.

– Paul Frenzel

Aus den Augen eines Veranstalters:

Nachdem gefühlte Jahrzehnte meines Lebens im Zuge der Planung, Organisation und partieller Umdispositionierung (heißt das Wort so?) unserer äh „Festival“-Feuertaufe an mir vorüberzogen sind, war dann ganz plötzlich und über Nacht quasi der 14.6.2014. Alle Projekte gepitched, die Belegschaft zu arbeitsrechtlich grenzwertigen Bedingungen aus dem Freundeskreis rekrutiert und das Bier kalt gestellt. Trotz diverser kleinerer Probleme mit der Logistik und den hausgemachten, leider nicht mehr ganz so frischen Tortillas (Schönen Dank auch, Jesus!), die wir wegschmeißen und neu kaufen mussten, lief die Vorbereitung eigentlich wie geschmiert. Um 14:30 waren die ersten Kids vor Ort. Auch einige Hardcore B-Prominente wie Markus K. aus A. oder Deutschland’s Vidjo-Ikone Adam Roughneck wurden bereits gesichtet. Alle waren entspannt, (noch) unverletzt, (noch) zurechnungsfähig und total neugierig.

Kurz nach 16 Uhr ging es mit den „soon to be“-Senkrechtstartern von TRAPJAW los. Der Sound war fett (Tausend Dank an Falko & Toni!), der Raum bereits gut gefüllt – vor allem für die Uhrzeit – und die Jungs legen einen bärenstarken Auftritt hin und klingen mindestens so gut wie auf Platte. Wer auf ‘hart wie Nägelz’-Hardcore mit einer ordentlichen Schippe Nola Sound a la Down, Crowbar & Co. steht, kommt an den Jungs aus Düsseldorf nicht vorbei. Perfekter Opener und ich bin mir sicher, wir werden von den Jungs noch was hören!
Während die ersten Technikprobleme mit der Anlage kurzzeitig Kopfschmerzen bereiteten, aber wirklich fix gelöst werden, wird für DONE umgebaut. Pünktlich wie Jemand der total superpünktlich ist, geht’s relativ unkonventionell mit einer kleinen Slipknot-Hommage los, was die ersten Kiddos zum fröhlichen Faustmoshtanz animiert. DONE nutzen ihren quasi-Heimvorteil und spielen ein starkes Set vor wirklich vielen, vielen tanzfreudigen Leuten und machen Appetit auf die neue 10”. Dass die Leute bereits so früh so sehr in Feierlaune sind, freut und überrascht alle gleichermaßen. Das „Steel City Fest“ kann jetzt schon was, ich gebe mir imaginär Highfive (super gemacht, Moritz!) und verabschiede mich in Richtung Backstageraum, weil einer ja verhindern muss, dass die Jungs da auf den Tisch kacken oder Mentos mit Cola mischen. Wider Erwarten sind aber alle fürchterlich nett und essen Obst, was auch okay ist.

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Band Nummer 3 sind die sympathischen Weltuntergangssoziopathen von FACEWRECK aus Belgien. Beim Soundcheck fliegen einem schon Riffs von All Out War um die Ohren und Jeder weiß sofort, wohin die Reise geht. FACEWRECK liefern eine der spielerisch besten Performances des Abends und zollen mit ihrem metallischen Hardcore den großen EdgeMetal-Bands und vor allen Dingen Arkangel, Kickback und eben All Out War Tribut. Richtig, richtig gut! Die Band muss dringend öfter nach Deutschland kommen! Verblüfft darüber, dass wir immer noch 1A im Zeitplan sind, die Feuerwehr noch nicht anrücken musste und Marco noch stehen kann, drehe ich in der Pause eine Runde auf dem Vorplatz der Location, gucke dabei total fies, tu so als wäre ich beschäftigt und mache einen auf Superviser. Mittlerweile sind nen Arsch voll Leute da, das Wetter stimmt, das Bier fließt und alle scheinen ziemlich glücklich zu sein. Dass wir jetzt schon, was die Besucherzahlen angeht in Richtung „Break Even“ schippern und das Essen auch gut ankommt, lässt uns schon mal aufatmen. Ich rufe kurz Peter Zwegat an und sage den vorsorglich geplanten Termin für morgen ab und begebe mich wieder in den schon gut gefüllten Konzertraum.

Als nächstes legen COUNTDOWN los. COUNTDOWN kennt Jeder im 57er Umland. Die Jungs, die leider noch ein Schattendasein führen, spielen sich seit Jahren den Arsch ab und geben mittlerweile ihr viertes Gastspiel im Siegerland. Live eine absolute Granate! Meiner Meinung nach das erste Highlight des Tages. Die Jungs haben sichtlich Spaß und das Tanzlevel wird nochmal gesteigert. Bald kommt die neue Scheibe, ich freu mich! Spätestens jetzt ist klar, dass 57’ heute schon wieder gewonnen hat.
Mit WORLD EATER geht es rasant weiter. Pfeilschneller HardcorePunk für Freunde von älteren 80’s NYHC und Youthcrew Bands – und das in 100% authentisch. Die Stimmung schwappt sofort auf’s Publikum über und nach all dem Hass, freuen sich alle jetzt ganz fürchterlich, tanzen mit weniger Fausteinsatz und selbst der ein oder andere aus der Impericonmoshbanditenfraktion wippt heimlich mit, wenn grad keiner guckt. WORLD EATER beweisen einmal mehr, dass sie zu Deutschland’s Speerspitze in Sachen Hardcore gehören!

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Weiter geht’s mit COLDBURN und es wird wieder moshlastiger. Den Jungs sieht man an, dass sie gerade in den letzten 2 Jahren jede Menge Bühnenerfahrung sammeln konnten. Gassenhauer wie „Love Left Me“ werden frenetisch gefeiert und COLDBURN machen mit der Performance klar, warum um diese Band gerade so eine Art „Hype“ entstanden ist. Leichte Irritationen entstehen hinter den Kulissen währenddessen um die Co-Headliner von SURGE OF FURY, die irgendwie noch nicht da sind und auch keine Anrufe mehr beantworten. Scheiße, scheiße, denk ich. Plan B ist nicht wirklich vorhanden. Aber hey, weil heute alles so unendlich geil ist, fahren SOF plötzlich doch 15 Minuten vor Stagetime vor, bauen ratzfatz auf und legen pünktlich los. Ein großes Lob hier auch noch mal, weil die Jungs nicht einfach mangels Organisation so spät waren, sondern wegen gesundheitlichen Problemen eines Bandmitglieds einen Abstecher ins Krankenhaus machen mussten, nur um anschließend direkt weiter zu fahren und die Show eben doch zu spielen. Hardcore halt. Wahnsinn.

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Erstmal ein Bier. Ich ziehe noch kurz mit meinen Adleraugen umher und muss wieder erschreckend feststellen, dass irgendwie Niemand ernsthaft vor hat Scheiße zu bauen. Auch wenn der Alkoholkonsum bei einigen mittlerweile Spuren hinterlässt (Marco „steht“ aktuell noch zu, sagen wir mal 50%) sind alle relaxt, quatschen, stöbern im Merchbereich und sehen gut aus. So wie man das in 57’ halt macht. Geil ist vor allem, dass im Publikum alles von 14 bis 45 zu finden ist. Junge Kids, alte Haudegen, Metaller, Punker, dicke Männer, dünne Männer, Mädels, Rocker, Rebellen, Piraten, Fliesentischbesitzer und überhaupt halt alles, echt jetzt. Bei SURGE OF FURY habe ich dann kurz Angst, dass genau JETZT doch noch Jemand erschlagen wird. Nervös vergewissere ich mich aus weiser Voraussicht, dass keine Barhocker in meiner Nähe sind. Was eine Walze! SOF waren, sind und bleiben die Könige des EuroBeatdown mit einer gehörigen Portion 90’s und einer absolut eigenwilligen Rhythmik und Dynamik innerhalb der Songs. Stumpf in gut, könnte man sagen. Definitiv mein Highlight heute (wie so oft). Im Publikum eskaliert alles, aber tatsächlich geht es doch für alle mehr oder minder glimpflich aus. Außerdem gehören zu so einer Show halt doch ein paar Faustschläge und Wehwehchen. Alles im grünen Bereich also.

Nach SOF machen wir die Kasse zu und wie es halt dann als Veranstalter so ist, müssen wir leider während RISK IT die Abrechnung machen, so dass ich mir nur habe erzählen lassen, dass die Jungs wie immer eine rasante Show mit jeder Menge Bewegung auf und vor der Bühne spielen und damit zu recht unser Headliner sind.
Die nächste gute Nachricht ist, dass wir auch auf Null rauskommen und trotz den mehr als fairen 8 Euro Eintritt für 8 grandiose Bands, jeder Band mehr Kohle geben, als abgemacht war. Das DIY & „value for money“ Konzept funktioniert dann eben doch und alle – aber auch wirklich alle – bedanken sich bei uns und sorgen für Seelenbalsam in Form von Schulterklopfen & Lobgesängen. Tja. Und dann ist auf einmal alles vorbei. Nach und nach leert sich die Bluebox und der Vorplatz und wir machen mit vereinten Kräften und den 90% unserer Helfer, die noch dazu fähig sind, klar Schiff. Wir müssen nicht mal Kotze weg machen, geil. Viel braucht man abschließend gar nicht sagen: Es war für mich die bisher beste Show in Siegen, die beste Stimmung und das beste Lineup. Für jeden war es ein Tag unter Freunden und der Beweis, dass diese kleine Szene hier richtig was kann und die Leute, die über Hardcore meckern einfach wenig verstanden haben. 100% stressfrei, 100% wunderschöne Menschen. Danke, Danke, Danke an alle, die ein Teil davon waren! Wir sehen uns nächstes Jahr!

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– Moritz – The Bro Code Commitment

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